Es rauscht nicht nur im Sachsen-, sondern auch im Blätterwald. Beeindruckend die vorläufige Presseresonanz auf die auditive Entdeckung aus dem Edison-Archiv: Lesen Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, oder doch eher hier oder gar hier. Sie können aber auch hier, da und dort fremdsprachig Gleichlautendes erfahren. Ist es das gewisse Kribbeln, einer zwar kaum vernehmbaren, aber doch bedeutenden "Stimme aus dem Grab" (Sven Kellerhoff, Die WELT) lauschen zu können, die im Überschwang gar vom "singenden Bismarck" (Focus online) fabulieren lässt? Wie dem auch sei, es belegt allemal die Wirkungsmächtigkeit der gleichermaßen faszinierenden wie umstrittenen historischen Person. Und wir bleiben am Ball respektive Ohr...
Die Resonanz auf Bismarcks TonGeschrieben von Dr. Andreas von Seggern Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 07:37 Uhr1 Kommentar
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